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Aktivitäten

Erfahren Sie mehr über das abwechslungsreiche Geschehen in unserer Wohngruppe.

Juralager im Juli 2017

Velotour zur Auffahrt 2017

Skilager in Sedrun, 28.1. bis 3.2.2017

Juan-les-Pins im September 2016

Wien im Sommer, August 2016

Velotour in Vorarlberg, Juli 2016

Um die ausgefallene Velotour an Auffahrt zu kompensieren, ging es diesmal mit allen Velos nach Vorarlberg.

Auffahrt im Wallis, Mai 2016

Eigentlich war wie jedes Jahr zu Auffahrt eine Velotour in den Aargau mit Übernachtung im Stroh geplant. Leider konnte ein Teilnehmer wegen einer Verletzung nicht Velo fahren, sodass wir umdisponieren mussten.

Dieses Mal ging es ins Wallis.

Projektwoche Zeitreise, April 2016

Ostern 2016

An Traditionen halten wir fest! Jedes Jahr färben wir ca. 120 Ostereier mit natürlichen Farben und dem bekannten "Ostergras". Das Resultat lässt sich sehen:

Skilager in Kandersteg, 30.1. bis 5.2.2016

Das Skilager 2016 stellte uns vor einige Herausforderungen, die wir zu meistern hatten. So wurde leider "unser" altes Lagerhaus in Sörenberg verkauft und nicht mehr vermietet. Die Suche nach einem neuen Haus war gar nicht so leicht, fündig wurden wir in Kandersteg. Obwohl das Haus viel kleiner ist, konnten wir uns gut arrangieren und verbrachten eine abwechslungsreiche und unfallfreie Skilagerwoche in Kandersteg. Um auch den besseren Skifahrern gerecht zu werden, nutzten wir auch das Skigebiet in Adelboden. Der Höhepunkt dieses Lager war wohl das "Wetten dass..." am vorletzten Abend. Dem Mitfiebern und lauten Gelächter stand nichts im Wege...

Wir freuen uns bereits auf das Skilager vom 28.01. - 03.02.2017 in einem tollen Lagerhaus in SEDRUN!

September 2015 in Juan-les-Pins

Juralager im August 2015

Musikwoche im Juli 2015

Velotour über Auffahrt 2015

 

Die diesjährige Velotour stellte uns wie jedes Jahr vor einige Herausforderungen. Am 2. Tag wurden unsere Regensachen auf eine harte Probe gestellt. Zum Glück hielten sie ziemlich dicht, nur das Fell unserer beiden Hündinnen vermochte dem starken Regen nicht trotzen. Aber zu Mittag hielten wir an einem gedeckten Picknickplatz, entfachten ein mächtiges Lagerfeuer und wärmten uns alle daran. Am Nachmittag dieses Tages fuhren wir dann weiter in die trockene Kletterhalle, wo wir alle unser Können an der Kletterwand unter Beweis stellten. Das machte allen mächtig Spaß! Auf der Rückfahrt erwischte uns dann noch einmal ein Regenguss …

 

Am 3. Tag, der uns immer eine Auszeit vom Radeln bietet, besuchten wir John’s kleine Farm. Dies ist ein familiärer Zoo, wo der direkte Kontakt mit dem Tier im Vordergrund steht. Viele Tiere, z.B. Schlangen, Kamele, Affen, Lamas, Ziegen und einen Schwan, durften wir direkt anfassen. Dazu wurden uns zu den Tieren eigene Erklärungen abgegeben, und wir erfuhren viele interessante Dinge über diverse einheimische und exotischen Tiere wie z.B. den Luchs, die Eule, den Otter, das Stachelschwein, das Streifenhörnchen und viele andere. Der Grillplatz bot uns Gelegenheit für unseren Lunch, und auf der Rückfahrt mit dem Bus durften wir sogar noch Bowling spielen gehen.

 

Am 1. und 4. Tag hieß es, in die Pedale treten und die schönen Uferwege der Aare zu erkunden. Natürlich nächtigten wir wieder in unserem Strohhotel. Umhüllt von einer Menge Stroh sah man des nachts praktisch nur noch ein paar Nasenspitzen aus dem Stroh gucken und ein paar schwarze Tupfen von unseren Dalmatinern.

 

Es war für alle Beteiligten wieder ein schönes Erlebnis, und wir freuen uns bereits auf nächstes Jahr.

 

Susanne Milavec

Wien im April 2015

 
Wie jedes Jahr zog es uns auch heuer wieder in die 1,
8-Millionen-Einwohner-Stadt Wien.

Die Hinreise verlief dieses Mal etwas anders. Früh morgens um 6 h fuhren wir schon los um auf direktem Weg in den Skyline Park in Mindelheim zu fahren. Dort vergnügten wir uns den ganzen Tag. Am Abend schliefen wir tief und fest im Hotel IBIS Budget nahe München. So günstig haben wir noch nie übernachtet: Für 9 Personen und 2 Hunde bezahlten wir total nur 124 Euro, inkl. Frühstück. Das bewog uns, gleich noch eine weitere Nacht extern zu schlafen, und so fuhren wir am 2. Tag nur bis Salzburg, wo wir die Stadt besichtigten und mit Haflinger-Fiaker fuhren. Am nächsten Morgen besuchten wir das Salzbergwerk Berchtesgaden, fuhren danach weiter nach Wien und bezogen dort unsere Wohnung am Stadtrand von Wien.

Wien ist das pure Gegenteil von Rütschelen mit seinen 450 Einwohnern. Es hat viel zu bieten, und das haben wir ausgenutzt. So tobten wir uns auf den diversen großen Spielplätzen aus, besuchten das Haus des Meeres, das in einem ehemaligen Flakturm viele verschiedene Meeres- und auch Landtiere artgerecht hält, bauten Lehmtiere auf dem Robinson-Spielplatz, kletterten im Kletterpark nahe Wiens, ließen uns in der Seegrotte von einem Boot auf einem unterirdischen See herumfahren und besuchten diverse Teile der Wiener Altstadt. Es war eindrücklich, die Donau, die verschiedenen Kriegsdenkmäler, die Pestsäule und die vielen alten Gebäude und typischen Kaffeehäuser zu sehen. Wir durften in Wien sehr viel erleben und freuen uns, nächstes Jahr wieder von dieser schönen Stadt willkommen geheißen zu werden.

Skilager 24. - 30. Januar 2015 in Sörenberg

 

Mit dem Wetter seies diese Woche nicht zum Besten bestellt, und auch die Pistenverhältnisse sollten nicht ideal sein, hieß es vorab in den Medien. Dennoch fuhren wir am 24.1. früh morgens los um den Tag voll ausnutzen zu können. In Sörenberg angelangt, hielten wir kurz beim Stöckli und holten unser Mietmaterial für die Skiwoche ab. Sogleich ging es weiter auf die Pisten, die Küchen- und Hundecrew machte sich schon mal auf den Weg ins Lagerhaus, um das Mittagessen vorzubereiten und die Hundedamen Gassi zu führen. Denn im Lindenacker kommt niemand zu kurz, ob Zwei- oder Vierbeiner…

 

Die Pistenverhältnisse waren dann doch nicht so schlecht. Wir konnten täglich skilaufen und genossen alle Tage. Das Schwimmbad in Sörenberg bot uns dreimal eine willkommene Abwechslung zu den Spielen am Abend und zudem die Möglichkeit, den letzten übrigen Power loszuwerden. An den anderen Abenden machten wir Disco und gemeinsame Spiele. Die Nächte waren nach diesen ausgefüllten Tagen dann entsprechend ruhig und friedlich.

Trotz Ausfall eines Skilehrers bereits zu Beginn des Lagers meisterte das verbliebene Team der Erwachsenen das Skilager mit Bravour. Am 1. Tag half Hans Milavec auf der Piste aus. Mit angebrochenem Daumen fuhr er trotzdem tapfer weiter, um dann am Abend wie geplant die Heimreise anzutreten. Die Kinder ließen wir nicht spüren, dass uns für die 19 Kinder ein Skilehrer fehlt und man half sich gegenseitig. Kurt, Thomas und ich sind mittlerweile ein so gut eingespieltes „Pistenteam“, dass wir auch diese Hürde problemlos meisterten.

Susanne Milavec

 

 

Für früherer Aktivitäten siehe die Links in der rechten Spalte.